Gen Süden – #vcd12

Ein Barcamp also. Hedonistische Netizens treffen sich zum Umtrunk im Rieslinghimmel. Über 100 Weinfreaks und Internetjunkies reisen heute gen Geisenheim, um pünktlich morgen um 8 das Vinocamp 2012 zu beginnen. Ich freue mich auf einen Haufen vinophiler Selbstdarsteller, spannende Sessions und eine herrliche Vielfalt an Social Tastings. Ich komme, um Freunde zu treffen, und vor allem: zum Lernen.

Vinocamp 2012

Dass Wege oft schon zum Ziel gereichen, wird sich heute fügen – dessen bin ich mir sicher. Bilde ich doch zusammen mit den Herren von allem Anfang und originalverkorkt eine formidable Fahrgemeinschaft. Dazu Sommersonnenschein in der Märzmitte und die Vorfreude auf einen Einstimmungsabend im Alten Rathaus in Oestrich. Gerade noch zwei Lieblingsrieslinge und einen alten Franzosen verstaut und jetzt südwärts.

Wie schon im letzten Jahr wird hier in den nächsten Tagen alles zum subjektivsten Eventblog der Weinwelt. Da müssen alle Foodies und Popkulturfetischisten tapfer sein. Einen weiteren Mehrwert wird es auch geben, habe ich mich doch entschlossen, selber eine Session anzubieten. Ich werde berichten.


Pirohy, Mannwerk und kein Calvadoshuhn

Mal wieder Schneeregen. Und Karnevalskälte. Daher schafft es weder das gestrige Calvadoshuhn noch der Couscous nach Arthurs Tochter Art vom Samstag in diesen Blogpost. Obwohl beides formidabel war, keine großen kochtechnischen Herausforderungen, aber Gerichte mit Soulfoodpotential. Doch mit eben zuviel Sonne im Herzen. Seelenbalsam ist mir bei der momentanen Witterung eher Bergvolkskost. Ein Gericht, dass so oder so ähnlich auch in der östlichen Alpenregion oder längs der Karpaten zubereitet wird. Ich jedoch aß das Kalorienkonzentrat erstmals zu Füßen der Hohen Tatra im slwowakisch-polnischen Grenzgebiet: Pirohy mit Bryndza, braunen Butterzwiebeln und saurer Sahne (Bryndzové Pirohy).

pirohy

Kein ausgelassener Speck obenauf, dafür reichlich Schnittlauch in die Füllung. So habe ich es bei der Mutter von Z gesehen, in Spisska Bela. Und wie andere slowakische Kulinaria auch schon beschrieben – aber eben nicht zubereitet.
Der Teig besteht je zur Hälfte aus gekochten Kartoffeln und Weizenmehl, dazu ein Ei. Die Füllung kann purer Schafsfrischkäse sein oder eine Mischung mit noch mehr Kartoffel und eben Schnittlauch. So hielt ich es und war vom Ergebnis begeistert. Die Zwiebeln werden in reichlich Butter und bei nicht zu großer Hitze ganz langsam gebräunt. Die saure Sahne etwas gesalzen und aufgeschlagen.

Zurück zum Huhn:
Gestern probierte ich zusammen mit A den 2010er Mannwerk. Dank nochmals an Marqueee für die Flasche Riesling Alte Reben aus dem St. Aldegunder Himmelreich!
Mir gefiel das dominante Säurespiel ausnehmend gut – weil auf der anderen Seite Leichtigkeit und Wucht einen hübschen Zweikampf ausgefochten haben. Ich könnte nicht sagen, wer als Sieger das Glas verlassen hat. Gewonnen haben aber auf jeden Fall die Trinker. Verloren hingegen ein spontanes Foodpairing. Das Calvadoshuhn starb zum zweiten Male. Da noch ein Glas in der Flasche ist, gibt es heute einen zweiten Anlauf. Gegner: Grühnkohl, klassisch! Obwohl ich eigentlich schon weiß, dass der Männerwein ein Sologetränk ist.


Trinkt mehr Rieslingsekt!

Zu safranisierter Zwiebelbirnenquiche zum Beispiel. Denn Safran macht den Zwiebelkuchen gehl. Und Bardong-Sekt den Morgen hell. So einfach ist es um das Genussverhalten im Hause Utecht bisweilen bestellt.

Ansonsten sind hier die Arbeiten, mit diesem durch und durch mittelprächtigen Jahr abzuschließen, in vollem Gange. Das Zeugnis ist noch nicht geschrieben, die Tendenz aber eindeutig uneinheitlich. Neben viel Erfreulichem im wirklichen Leben wie auf dieser kleinen Showbühne der digitalen Kommunikation, laufen noch einige private und globale Stresstests. Immerhin endet das Jahr mit einem vollen Keller und weniger Last auf den Rippen. Eroberungen, Neu- und Wiederentdeckungen im Menschenzoo stehen arge Verluste gegenüber. Das Leben ist bunt und Grau mitunter doch eine Farbe. Es gab Anfragen, neben Küchenmusik und -geschwätz auch noch das Feld der Küchenpsychologie zu bestellen. Das ist mir aber eindeutig zu retro und endet meist im Blick zurück im Zorn. Dagegen hilft auf jeden Fall Devendra Banhart – der schafft es sogar, eigentlich unhörbare Oasis-Songs in Popperlen zu verwandeln.

Ob diese ständigen Subtexte emotionaler Zwischen-, Unter- und Obertöne im eigentlichen Sinne nicht reichlich fahrlässig sind, fragte ein Bekannter letzthin. Zugegeben, ein entfernter Bekannter. Bloggerischer Hybris oder schlicht unreflektierter Lamoryanz entsprungen? Ob ich eigentlich wisse, was ich da tue?
Doch wer das wohl sein mag, dieser „ich“? So viel sei verraten: Der Autor dieser Zeilen wird das Ende des Jahres 2011 auf der Insel Zypern verbringen. Die ist auch mindestens einmal geteilt, und doch ein einziger Genuss. Wir werden berichten.

Ich habe viel gelacht in diesem Jahr, oft, wenn es regnete. Auf der Vorabendparty zum Vinocamp zum Beispiel, im Park der Sektkellerei Bardong in Geisenheim. Das war ein Schauspiel, als noch Außenstehender so viele verrückte Weinfreaks und Internetjunkies erst zu beobachten und dann kennenzulernen, nach und nach. Der Sekt von Bardong war definitiv eine meiner Entdeckungen in 2011. Ich habe dieser Tage noch einmal den Brut gegen den Extra Brut verkostet, quatsch, getrunken, bis zur Neige. Der Brut ist definitiv der Morgentrunk, ruppiger, die Kohlensäure nicht ganz so geschmeidig eingebunden, lag er doch ein Jahr weniger auf der Hefe. Der 2006er Erbacher Honigberg Riesling extra Brut hingegen ist nahezu perfekt über den Tag als Begleiter für’s wachsende Wohlbefinden, am Abend als Freund. Viel Schmelz, runde Wucht und herrliche Aromatik von reifen Früchten und Gräsern. Ich freue mich schon darauf, Norbert und Renate auf dem nächsten Vinocamp im kommenden März wiederzutreffen und endlich ihren Keller zu besichtigen.

Zwiebeln mit Birnen und Safran kommen gut miteinander aus, wenn saure Sahne und Eier die Mittler spielen. Und die Grundlage gebaut ist wie hier. Eine andere, deutlich besser Bekannte, äußerte vor Wochen schon die Vermutung, ich schriebe immer verquerer, seit mich jemand für dieses Brigitte-Dingens vorgeschlagen hätte. Ich gestehe, ich war erschüttert. Und alle Stacheln ausgefahren. ICH bin kein Foodblogger. Mein Blog ist ein obskures Tagebuch, ein Inkubator für ansonsten Unausgegorenes. Tummelplatz subjektiver Willkür. Der einzige veröffentlichte Ort, an dem ich willentlich und befreit ICH schreibe.

Das wird sich nicht ändern im kommenden Jahr. Musik wird vielleicht mehr getumbleloggt. Dafür hier mehr gereist: Nach China, an die Hessische Bergstraße, in Nachbarorte. Gedankenflüsse mäandern nicht nur am Niederrhein. Obwohl mir ganz konkret ein Projekt vorschwebt, dass gerade hier verwirklicht werden will: Ein kulturell-kulinarischer Salon, in der Tradition der literarischen des 18./19. Jahrhunderts. Ihr werdet es als erste erfahren.


Weißburgundernudeln

Ursprünglich sollte dieser Post mit „Maul- und Klauentaschen“ überschrieben werden, meinem Hang zu reißerischer Headlinehuberei folgend und eigentlichen Zutaten geschuldet. Nun ist es anders gekommen, meine letzten Flaschen Einzigacker von Dreißigacker (2008) sind geleert. Dieser Weißburgunder gehört zu den besten seiner Art, fragt das Kaninchen oder meine Gäste. Bechtheim steht mal wieder auf dem Fahrplan.

Der Marktmetzger bot formidable cuisse de lapin feil. Ein Tag Pastaproduktion war sowieso vorgesehen, warum also nicht ein paar gefüllte Nudeln für das überaus kritische sonntägliche Publikum bereiten? Also noch ein paar Eigelbe mehr in den Teig, einige Blätter Wirsing entrippt, den letzten frischen Thymian ins Haus geholt und Mirepoix bereitet. Die Schlegel angebraten und mit dem Gemüse und Kraut und Schalotte und Knoblauch langsam gar geschmort. Dabei musste leider viel zu viel des guten Weins in den Tiegel. Der so abfallende Sud oder Fond oder Saft war grandios und benetzte später die Taschen.

Zur Farce wurde das ausgelöste Fleisch mithilfe eines Eis und viel Parmigianos. Außerdem brachte blanchierter Wirsing Farbe ins Spiel. Kurbeln, füllen, verschließen und in Hühnerbrühe garziehen. Auf dem Teller kamen noch gegrillte Minipaprika dazu. Das Foto entstand im herbstlich kahlen Garten, bevor der Regen kam. Es wurde geweint, als die letzte Flasche geleert.

finn. ist eigentlich Patrick Zimmer und wagt sich hier an den Everly Brothers Schmonz „Crying in the rain“. Zusammen mit Tocotronics Dirk von Lowtzow gelingt ihm eine ironiefreie Aneignung, eine Interpretation, die wieder mal die Wichtigkeit von Coverversionen für Pop untermauert. Der Rest des aktuellen Album „I wish I was someone else“ tut dies leider nicht vollumfänglich.


#vcd12: Der Termin steht fest


Liebe zu Dritt

Nein, kein Stereo Total. Frau Kaktussens trashiger Unernst und ihre lockere Verspieltheit nötigen mir zwar seit Jahr und Tag Respekt, ja Bewunderung ab – aber Liebe ist ein ungleich weitreichenderer emotionaler Aggregatzustand. Kochen zum Beispiel ist Liebe – das steht zumindest auf der Fensterbank von Arthurs Tochter, irgendwo über den Dächern der rheinhessischen Rotweinmetropole Ingelheim. Diese Frau ist mit jeder Faser von Körper und Geist eins mit dem Genuss. Und mit P. (danke für die Fotos). Das ist gut. Und schön.

Weingut Teschke

Wir waren zu dritt bei Michel Teschke auf dem Laurenziberg. Der Mann ist Sylvaner. Mit Leib und Seele. Er liebt seine Reben, seinen Wingert. Ein Einzelkämpfer, ein rheinhessisches Original. Ein Marionettenspieler, der seine Puppen tanzen lässt – nach gründlicher, ganzheitlicher Behandlung im Keller fließt alle seine Liebe in die Flaschen. Ob der kräutrige 2009er Blauer Sylvaner, der cremig leichte 2010er Sylvaner „primus inter pares“ oder die vollkommene Cuvee aus grünem und blauem.  Auf 7 Hektar lässt er seit 1995 nicht nur komplett magische Handarbeit wirken, heiliges Wasser mit „gewissem Verderb“ aus der eigenen Zisterne zur überirdischen Vollkommenheit inklusive, sondern ist auch bauernschlauer als die meisten anderen. Als im Frühjahr 2011 eine Frostnacht benachbarten Weinbauern große Teile der Erträge raubte, saß er auf dem Bock und zog die Spritze durch die Reihen. Wirbelte Luft auf, bannte die Gefahr – kein Trieb wurde kampflos preisgegeben.

Michael Teschke

Ein 2003er Sylvaner war der Höhepunkt der Verkostung. Auch wenn dieser Kredenz naturgemäß das sortentypisch Leichte, Erdverbundende abging, erfüllte sich ein wuchtiges Kellerversprechen. Schmelz und Wucht und Klarheit vermählten sich im Glas, in Nase, am Gaumen. Das ganzheitliche Vorgehen jenseits aller Bio-Label ist das Markenzeichen dieses Weinverrückten. Ich verneige mich in Demut und reserviere die erworbene Kiste für Freunde, die solch Qualität zu würdigen wissen.

Später dann, in der Küche in Ingelheim, wurde das Gefühl zur Religion. Ein völlig zu Recht gestorbener Ochse. Auch Korken, Waffen einer mafiösen Struktur angeblich, spielten irgendwie eine Rolle. Ein veritabler Gleichklang aus Können, Lust und Magie gipfelte in einem furiosen Finale aus eisigem Orangenpfeffer – mit einem Chocolate Block als Katalysator – und rosig mariner Panna Cotta.

Eigentlich war ich mir sicher, dass abschließend nun die vielleicht wichtigste amerikanische Band der späten 60er – Love – eine Würdigung erfahren soll. Als Manifestation meiner dreifaltigen Liebe aus Wein, Essen und Musik. Ihr Song „Alone again or“ ist mir einer der wichtigsten. Doch die mexikanische Attitüde samt Trompetentrauer passt nicht hierher. „Wort ist das falsche Wort“ fällt mir dazu ein. Die Rezension, die ich zur Best-Of-Compilation der größten kleinen Kölner Band Erdmöbel immer noch nicht fertig geschrieben habe, das intellektuell Glitzernde und emotional Fantastische, die Verwirrtheit in mir und das Wissen um den Sinn, die Liebe: Dieser Tag war wie das „Polarlicht von Palermo“.


Getränkeindustrielle Qualen – Ein Beitrag zur Weinrallye #48 „Wasser in den Wein, alles Schorle oder was?“

Motorsport mag ich nicht. Habe noch nie verstanden, was Hochleistungsingenieurwesen mit Körperertüchtigung zu tun hat. Leute, die anderen beim Stundenlang-Im-Kreis-Fahren zuschauen, sind mir in der Regel unsymphatisch. Die Chauffeure erst recht. Automobile sind zudem reichlich unsinnlich. Der Umweltaspekt spielt bei meiner kleinen Aversion sicherlich eine spannende Rolle – zumal dann, wenn es sich um Wettbewerbe, die  jenseits von eingezäunten Arealen ausgefahren werden, handelt. Was beim Radsport reizvoll scheint, ist mit hunderten PS unter der Haube in Wald und Flur schlicht destruktiv. Nein, Rallye ist kein Sport.

Als Purist und Freund des „Weniger ist Mehr“ trinke ich nur Wasser, Kaffee, Wein. Ab und an ein Bier. Ein Jegliches für sich, niemals gemischt. (Schon gar nicht so etwas Niederrhein-typisches wie Krefelder!). Einzige Ausnahme ist der gelegentliche Genuss einer Melange von sortenreinem Apfelsaft (z.B. von van Nahmen) mit sprudelndem Mineralwasser als Mittagessenbegleiter. Was ich noch nie in meinem Leben zu mir nahm ist Weinschorle. Warum auch?

Nun bin ich aber sprachinteressiert und etymologisch grundgebildet. Dies Wissen gewährt mir die Einsicht, dass eine Rallye im eigentlichen Sinne nichts weiter ist als eine Zusammenkunft. Stammt es doch vom französischen Verbum rallier = vereinen ab. Welches wiederum seinen Ursprung im Lateinischen hat, „re-alliieren“ bedeutet das Zusammenführen versprengter Truppenteile nach einer Angriffswelle im Rahmen einer größeren Schlacht. Eine Weinrallye ist also folgerichtig nicht weniger und auch nicht mehr  als die Zusammenrottung von versprengten Trinkern unter einem gemeinsamen Genussbanner, wenn auch etwas eskapistisch verortet in der digitalen Welt.

Beim Begriff Schorle wird es naturgemäß schwammig.  Weder der kluge Kluge noch eine ausufernde Internetrecherche liefern befriedigende Ergebnisse. Dissonant ist das Orchester der Erklärungsansätze. Von einem französischen Trinkspruch (toujours l’amour) ist da zu lesen, der sich mangels Verständnis abschliff zu „Schorle-Morle“. Vom altpersischen  shôr, einer  Bezeichnung für ein Gemisch. Daran angelehnt wohl das ebenfalls orientalische schurimuri für Durcheinander. Auch gibt es wohl alemannische Wurzeln, schuren nennen wir heute sprudeln. Wortherkunftserforschung ist ein hartes Brot, Etymologen oftmals verbissene Menschen. An diesem Fall haben die Profis offensichtlich noch lange zu kauen.

Doch ich beende nun diesen intellektualistischen Exkurs kurz vor der Schwelle zum Kalauer, widme mich vielmehr der Empirie und fange an zu saufen. Schließlich lässt sich mit Schwadronieren keinerlei Blumentopf gewinnen, mit Wagemut und Offenheit vielleicht eher. Also Vorhang auf, Tusch und Bravo für die Premiere von „Utecht trinkt Weinschorle“.

Weinschorle

Ihr habt ja nicht wirklich geglaubt, ich gieße Wasser in einen Wein, den ich gerne trinke? Lieber gehe ich durch Vorhöllen der Getränkeindustrie. Und die offeriert Qualen wie diese Abfüllung von ZGM aus Zell an der Mosel. Ein Supermarktkauf für 1,49 EURO, noch unter dem untersten Regalbord gefunden. Die Nase ahnt irgendetwas zwischen Seife und altem Honig. Und am Gaumen schreit alles: Fehler! Doch ist es ein Weinfehler? Wasserfehler? Mein Fehler? Wahrscheinlich.

Schorle, RückseiteDenn das einzige, was ich von diesem latent autoaggressiven Versuch erwartete, war etwas spritzig Frisches. Nicht mehr. Es wurde jedoch deutlich weniger. Auch wenn das Rücketikett solcherlei versprach, wurden meine Geschmacksknospen zugekleistert von klebriger Süße. Der überraschend hohe Weinanteil war das Problem, ein „köstliches Erlebnis“ findet am anderen Ende der Geschmacksskala statt.

Weine welcher Rebsorte(n) welcher Provenienz(en) in diesem Gemisch ihre letzte Bestimmung fanden, vermag ich nicht zu sagen. Ehrlicherweise habe ich mir beim Verkosten keine große Mühe gegeben. Lieber zum wohlweislich vorgekühlten Gegengift gegriffen, einem knackigen Kabinett von Bastian aus Bacharach. Ohne Wasser.

Die Weinrallye #48 wird ausgerichtet von Hans-Joachim Klose vom Werk2.