Gemüse des Monats: Zwiebel
Veröffentlicht: September 2, 2014 Abgelegt unter: Gemüse, Kulinarik | Tags: allium cepa, Gemüse des Monats, küchenzwiebel, rapskernöl, zwiebel 2 KommentareFrisches Zwiebelgrün im Frühsommer zu verarbeiten, war eine reine Freude und scharfe Lust. Herrlich als Zugabe im vietnamesischen Zwiebelsalat wie auch zum Wokgemüse. Dass die gemeine Zwiebel (Allium cepa) zur Gattung Lauch gehört, lässt sich leicht erkennen und schmecken. Doch nun, im September, geht’s den Pflanzen an die Knolle, den Bulbus, den „gestauchten Spross“.
„Bei der Zwiebel liegt ein kurzer, gestauchter Sproßabschnitt vor, der mit Speicherblättern besetzt ist. Es gibt eine große Vielfalt unterschiedlich gebauter Zwiebeln. Unterschiede ergeben sich vor allem aus dem Verzweigungsgrad und der Verzweigungsweise innerhalb der Zwiebel (…). Weitere wichtige Unterschiede bestehen in der Anzahl und in der Morphologie der beteiligten Blätter. Dabei kann sowohl das ganze niederblattartige Blatt eine Zwiebelschuppe aufbauen als auch der basale Teil eines im distalen Teil laubigen und Photosynthese treibenden Blattes. Eine Zwiebelschuppe kann aus einer röhrig geschlossenen Blattscheide bestehen (Schalenzwiebel) so daß Querschnitte typische „Zwiebelringe“ liefern (Küchenzwiebel).“ (Stützel, Bochum)
Wir lernen: Der Begriff „Zwiebel“ bezeichnet sowohl allgemein botanisch einen ebensolchen Pflanzenteil (wie bei Tulpen und Hyazinthen) als auch die hier behandelte Pflanzenart, die gemeine Küchenzwiebel.
Die jetzt im Bauernladen angebotenen Zwiebeln sind im Frühjahr gesät oder gesteckt worden. Mit Mühe und Not haben sie die großen Regenmengen des „Sommers“ überlebt; eigentlich bevorzugen sie in der Vegetationsphase eher trockene, warme Bedingungen. Gerade geerntet sind sie besonders saftig und von fruchtigfrischem Geschmack. Nun eignen sie sich besonders als Rohkost oder zum Einkochen. Auch im mit einem Apfel verfeinerten Zwiebelkuchen sind sie ohne die typische Lagerschärfe besonders wohlschmeckend.
Ich habe Marmelade gekocht, die hervorragend zu herbstlichem Ofengemüse passt, aber auch zu einem herzhaften Boerenkaas und allerlei Geräuchertem. Sowohl dem Gemüse – langsam geschmorte Urmöhre sowie kräutermarinierter Hokkaido – als auch der Zwiebelmarmelade wurde das oftmals unterschätzte und bisweilen auch verpönte Rapsöl zugegeben. Und zwar in Bioland-Qualität von der absolut empfehlenswerten, nachhaltig arbeitenden Teutoburger Ölmühle – leicht nussig, fein schmelzig, regional. Passt kongenial zur Zwiebel, die beiden unterstützen sich charakterlich gegenseitig. Und auch das Gemüse gewinnt absolut.
Zwiebelmarmelade
800 g Zwiebeln
1 Apfel (Boskop z.B.)
4 El mildes Rapskernöl
50 ml Riesling (trocken)
50 ml weißer Balsamico
70 g Honig
5 Pimentkörner
2 frische Lorbeerblätter
1 Prise Salz
Die Hälfte der geschälten Zwiebeln würfeln und in einem weiten Topf mit dem Öl bei mittlerer Temperatur unter gelegentlichem Umrühren zehn Minuten dünsten. Dann die andere, in Spalten geschnittene Zwiebelhälfte hinzugeben und weitere zehn Minuten garen. Den Honig und die Gewürze hinzugeben und das Ganze leicht karamelisieren lassen. Mit dem Wein ablöschen und alle Flüssigkeit verkochen. Den geriebenen Apfel dazu und nun bei geschlossenem Deckel 30 Minuten bei geringer Temperatur einkochen. Abschließend mit dem Balsamico abschmecken, kurz aufkochen lassen und in sterilisierte Twist-off-Gläser füllen.
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Dieser Beitrag ist der zwölfte in der Reihe “Gemüse des Monats”, die in Zusammenarbeit mit dem Lenßenhof in Mönchengladbach entsteht. Außerdem nehme ich mit dem Zwiebelmarmeladen-Rezept gerne am Rapsölution-Wettbewerb teil.
Gemüse des Monats: Zucchini
Veröffentlicht: August 13, 2014 Abgelegt unter: Gemüse, Kulinarik | Tags: Gemüse des Monats, involtini di zucchine, Lenßenhof, Zucchini 7 KommentareJeder Hobbygärtner wird bestätigen können, dass Zucchinipflanzen relativ robust sind und allerlei Unbill vertragen. Auch die letzten regenreichen Wochen haben dem Kürbisgemüse nichts anhaben können, die Ernte fällt wie gewohnt reichlich aus. Während ringsherum die Rüben platzen, der Blumenkohl schon zum zweiten Mal abgesoffen ist und die Zwiebeln noch auf dem Feld vergammeln – die Ernteausfälle sind allgemein tatsächlich beträchtlich – prangen die gelben Blüten und grünen Früchte wunderbar auf dem Acker.

Die Pflanze gehört zur Kulturgruppe der Gartenkürbisse, Zucchetti (wie sie in der Schweiz genannt werden) werden jung und nicht ganz ausgereift geerntet und gegessen. Dafür wurden sie gezüchtet, nachdem im 16. Jahrhundert die Kürbisse aus Amerika nach Europa kamen. Die heute in Mitteleuropa gängigen Zucchinisorten wurden erst ab 1900 in Italien auf den Markt gebracht. Eine wohlschmeckende alte Sorte, die bereits um 1750 nachgewiesen ist, ist die traditionelle italienische Marktsorte „Costata Romanesco“. Sie bildet große und wohlschmeckende Blüten aus, die eigentliche Frucht ist recht klein. Überhaupt sind Zucchini aus geschmacklichen Gründen stets eher zu früh als in ausgereiftem Stadium zu ernten.
Das folgende Rezept geht auf eine Idee von Claudio del Principe zurück. Er verwendet als Gewürzkraut jedoch Thymian, ganz klassisch. Ich hingegen bin der festen Überzeugung, dass nichts über die Kombination von Zucchini mit Salbei geht. Die beiden sind wie füreinander gemacht. Ansonsten folge ich aber formvollendet ganz dem anonymen italoschweizerischen Koch. Dass er verantwortlich ist für das am 1. September erscheinende Buch Italien vegetarisch, ist für mich nicht nur folgerichtig, sondern mit einer immensen Vorfreude verbunden.
Zucchini-Röllchen (involtini di zucchine)
2 mittelgroße grüne Zucchini
1 Zwiebel, fein gewürfelt
2 EL Pinienkerne
3 EL Paniermehl
1 Ei
Olivenöl
Frischer Salbei, feingeschnitten
Salz, Pfeffer, Muskat

Zucchini mit dem Sparschäler längs in Scheiben schneiden, salzen und 30 Min. ziehen lassen. Derweil Zwiebel und Zucchiniabschnitte in Olivenöl langsam weichschmoren, mit Salbei und den Gewürzen abschmecken und abkühlen lassen. Mit im Mörser grob angestoßenen Pinienkernen, dem Paniermehl und dem Ei vermengen. Die Gemüsestreifen abtupfen und mit 1 TL der Fülle aufrollen. Mit einem Zahnstocher durchstechen und aufrecht in eine geölte Auflaufform stellen. Bei 180° 30 Min. im Backofen garen. Als Vorspeise für 4 Personen zu einem gut gekühlten Glas Soave Superiore reichen. Oder Rieslingsekt trinken, wie immer.
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Dieser Beitrag ist der zehnte in der Reihe “Gemüse des Monats”, die in Zusammenarbeit mit dem Lenßenhof in Mönchengladbach entsteht.
Gemüse des Monats: Broccoli
Veröffentlicht: Mai 31, 2014 Abgelegt unter: Gemüse, Kulinarik | Tags: broccoli, Gemüse des Monats, Lenßenhof, orecchiette 2 KommentareIm letzten Jahr lösten Berichte zu angeblich gentechnisch veränderten Bio-Kohlpflanzen (Stichwort: CMS) Irritation bei betroffenen Verbrauchern und Beißreflexe bei grundsätzlich „kritischen“ Medien und bewussten Bioverweigerern aus. Ein „Hab ich’s doch schon immer gewusst, dass dieser ganze Biohype auf Lug und Trug basiert!“ war als Reaktion vielfach zu hören und zu lesen – und war doch nur eine Variante des immergleichen „Wird man ja wohl noch sagen dürfen“ der Ewig-Gestrigen. Denn ganz eindeutig wurde hier nichts so heiß gegessen, wie es (hoch)gekocht wurde. Zur Erklärung: Mittels Zellfusion wurden Hybride gezüchtet, die sich nicht selbst bestäuben, also vermehren können. Dies führt zu höheren Erträgen – und zementiert das Geschäftsmodell der Saatgutindustrie. Im Fokus der marginal berechtigten Vorwürfe stand der Broccoli.

Hintergrundinformationen zu diesen Vorwürfen hat die Verbraucherzentrale aufbereitet. Die drei großen Verbände Demeter, Bioland und Naturland schließen den Anbau von CMS-Hybriden aus. Die Branche ist zudem sensibilisiert, zukünftig noch stärker auf die Herkunft konventionell gezüchteter Sorten Acht zu geben – und idealerweise Alternativen zu entwicklen und einzusetzen. Beim Einkauf von Gemüse von Mitgliedsbetrieben der genannten Verbände ist zumindest Entspannung angesagt. Die Sau ist durch’s Dorf getrieben, der Staub hat sich gelegt und zurückgeblieben ist: gutes Gemüse.
Wie eben dieser Broccoli, der in knapp 50 Tagen zur Erntereife gebracht wurde. Da die Pflanzen deutlich weniger kälteempfindlich sind als beispielsweise der nahe Verwandte Blumenkohl, sind sie so früh und frisch als Diesjährige im Handel. Und auch in der Küche verfügbar – doch Obacht: Egal ob früh oder spät im Jahr, der Broccoligenuss leidet unter einem gewissen Gesundheitswahn, der Raum griff in den vergangenen Jahrzehnten. Da wurde er nur noch kurz blanchiert und möglichst salzarm knackig gegegessen. Ein Genuss ist das nicht, im Gegenteil: Mut zur Temperatur und ausgiebigem Garen zahlt sich aus. Kollege Claudio hat dazu eigentlich schon alles geschrieben. Hier also meine Version von
Orecchiette e Broccoli

1-2 Broccoli
250g Orecchiette
2 Knoblauchzehen
1 Peperoncino
100 ml bestes Olivenöl
3 Sardellen
Salz
Öl erhitzen und mit Knoblauch, Peperoncino (Chili) und Sardellen in einer weiten Pfanne oder im Wok aromatisieren. Die zerkleinerten Broccolistrünke hinzugeben und langsam weichschmoren und zerstampfen. Die Nudeln zusammen mit den Broccoliröschen in Salzwasser kochen und tropfnass in die Pfanne geben, durchschwenken und aufessen. Kein Käse. Vielleicht ein Glas Rieslingsekt. Das passt immer.
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Dieser Beitrag ist der achte in der Reihe “Gemüse des Monats”, die in Zusammenarbeit mit dem Lenßenhof in Mönchengladbach entsteht.
Gemüse des Monats: Blumenkohl
Veröffentlicht: Mai 2, 2014 Abgelegt unter: Gemüse | Tags: blumenkohl, Blumenkohl-Möhren-Salat, Gemüse des Monats, karfiol Hinterlasse einen KommentarWer im Herbst die Saat ausbringt, kann im späten Frühling herrlich jungen, knackigfrischen Blumenkohl anbieten. Obwohl es sich tatsächlich um die selben Samen handelt, ist der jetzt reife Karfiol von viel feingliedrigerer Natur als später im Jahr, lockerer gewachsen, kaum kompakt. Und er macht seinem Namen alle Ehre: blumig im Antlitz, fast floral im Geschmack. Keinerlei kohlige Schwere. Doch Obacht: Wartet der Bauer ein paar Tage zu lang mit Ernte, wird schnell klar, warum er in manchen Breiten auch Blütenkohl geheißen wird. Wenn die edelweiße Bläße sattem Gelb weicht, ist alles zu spät und bitter.

Gut verhüllt bleiben die knospigen Blütenstände bis zur Ernte elfenbeinfarben. Und weisen in der Küche vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten den Weg. Ob als Suppe und in Pastellateig ausgebacken, geröstet levantinisch oder aber als Quasi-Bolognese in der Lasagne. Gerade jetzt, so frühlingsfrisch, braucht’s aber kaum Gedöns – daher als Empfehlung nun ein einfach-aromatischer Salat.
Blumenkohl-Möhren-Salat
- 1 Blumenkohl
- 3 Möhren
- ½ Bund Koriander (alternativ: Petersilie)
- Weißweinessig
- Bestes Öl (Raps-, Distel- oder Olivenöl – je nach Gusto)
- Salz, Pfeffer, Piment

Den Blumenkohl gleichmäßig in Röschen teilen, 2 Minuten in Salzwasser blanchieren und abtropfen lassen. Die Möhren würfeln und in buttrigem Rapsöl 5 Minuten dünsten. Vom Herd ziehen, salzen und mit den feingeschnittenen Kräutern vermengen. Aus Öl, Essig und den Gewürzen ein Dressing anrühren. Den noch warmen Blumenkohl in eine Schüssel geben und mit 2/3 des Dressings vermengen. 5 Minuten durchziehen lassen und dann die Möhrenwürfel hinzufügen. Den Rest der Marinade darüber träufeln.
Einfach so genießen oder als Beilage zu geräuchertem Fisch reichen.
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Dieser Beitrag ist der siebte in der Reihe “Gemüse des Monats”, die in Zusammenarbeit mit dem Lenßenhof in Mönchengladbach entsteht.
Gemüse des Monats: Spinat
Veröffentlicht: Oktober 16, 2013 Abgelegt unter: Gemüse, Kulinarik, Niederrhein | Tags: Gemüse des Monats, Lenßenhof, Spinat 3 KommentareEs gibt heimische Gemüse, die treffen selbst bei ausgeprägten Kulinarikern und Allesessern auf gleichsam manifeste wie objektiv unbegründete Vorbehalte. Bei vielen Menschen gehört zum Beispiel die gemeine Möhre zu diesen schwierigen Genüssen. So viele Liebhaber die orangene, gelbe oder gar violette Karotte auch hat – es gibt mindestens genauso zahlreiche Genussverweigerer. Oft liegt ein entsprechender negativer Beigeschmack in der Kindheit begründet. Wurdest Du, werter Leser, als Kleinkind regelmäßig mit undefinierter Pampe aus 125g-Gläschen eines Schweizer Lebensmittelmultis traktiert? Wen wundert da eine reflexhafte Abwehrreaktion im Alter genießerischer Bewusstwerdung? Als Niederrheiner ist die Wurzel zudem eine Art „Volksgemüse“ und kam/kommt nicht nur viel zu häufig als Muurejubbel oder ähnlich fader Eintopf auf den Tisch. Einmal geprägt, alles zersägt.
Das Zeug mit dem Blubb ist ähnlich fatal in manch kindlicher Entwicklung. Spinat ist grün und fad und macht noch nicht mal stark. So lässt sich das Image des zur Familie der Gänsefußgewächse gehörenden Blattgemüses zusammenfassen. (Alle Fakten zu spinacia oleracea im lebensmittellexikon.de) Zudem schrecken der relativ hohe Nitratgehalt (allerdings nur bei Treibhausware) sowie ein leicht metallischer Geschmackston (vgl. Adstringenz). Letzterer lässt sich allerdings durch Blanchieren minimieren. Dass er als Tiefkühlware gerne passiert und mit „Sahne“ versetzt in den Handel kommt und den Massengeschmackshorizont prägt, ist fatal.
Denn tatsächlich ist der Spinat ernährungsphysiologisch wertvoll und aromatisch hochinteressant. Und richtig zubereitet, einfach lecker. In der ersten Jahreshälfte kommt er zarter daher und ist eine Zierde so manchen Salats oder Pestos und allgemein als Rohkost zu bevorzugen. Der Herbst-/Winterspinat ist deutlich robuster in Wuchs und Geschmack. Neben nussigen und erdigen Aromaten gewinnt seine Bitterkeit an Prägnanz. Hier bieten sich Rezeptvarianten an wie Gemüsekuchen, Strudel oder Flammkuchen – gerne in Kombination mit Blauschimmelkäse. Zur Pasta und auf Pizza passt er genauso wie in den Kartoffelpuffer. Gewürze mag er viele – nur nicht zuviel.
Auf dem Foto ist ein Teil des aktuell auf den Äckern des Lenßenhofs in Mönchengladbach angebauten Bestands zu begutachten. Biobauer Joachim Kamphausen freut sich über die bisher gute Ernte und ist zuversichtlich, noch mindestens bis Ende November die grünen Blätter anbieten zu können. Ich mag die Kombination aus fester Struktur und filigraner Textur – und das samtige Mundgefühl, dass sich nach Blanchieren und Abschrecken einstellt. So drängt sich fast zwangsläufig eine Lieblingszubereitungsart auf, Spinat auf japanisch. Auch wenn der japanische Horensu eigentlich süßlicher ist im Geschmack, lässt sich auch mit niederrheinischem Biofreilandspinat ein vorzügliches Horensu gomae bereiten. Zumal der Ursprung der Pflanze in Asien liegt.
Spinat. Sesam. Soja: Horenso no goma-ae
(Vorspeise für vier Personen)
800 g Wurzelspinat
50 g Sesamsaat
50 ml Sojasauce
1 Tl brauner Zucker
1 El heißes Wasser
Den Spinat gründlich waschen und tropfnass in einen weiten, heißen Topf geben und in nicht länger als einer Minute zusammenfallen lassen. In Eiswasser abschrecken, abtropfen und leicht ausdrücken. In Streifen schneiden. Für das Dressing in einer Schüssel den Zucker im Wasser lösen und mit der Sojasauce verrühren. Den Sesam in einer beschichteten Pfanne trocken rösten und anmörsern. In die Schüssel geben und einige Samen zur Dekoration aufbewahren. Gut verrühren, dann mit dem Spinat vermengen. Mindestens eine Stunde lang durchziehen lassen.
Optional ist die zusätzliche Verwendung von Sesampaste (Tahina) bei diesem Vorspeisenklassiker. Dogmatisch ist das nicht, hilft aber der eigentlich intendierten Ursprungssüße auf die Füße.
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Dieser Beitrag ist der erste in der Reihe „Gemüse des Monats“, die in Zusammenarbeit mit dem Lenßenhof in Mönchengladbach entsteht.



