Wie oft musst Du vor die Wand laufen, bis der Himmel sich auftut?
Veröffentlicht: Juni 25, 2010 Abgelegt unter: Gedankenstrom, Musik, Niederrhein | Tags: Bergbohnenkraut, Blumfeld, Brahms, Butter, Duisburg, Flowerpornoes, Gelbe Bohnen, Kartoffel, m walking on the water, Mahler, Niederrhein, Ruhrgebiet, Tom Liwa, Wachsbohnen Ein Kommentar2007 war kein gutes Jahr. Darin übrigens 2009 ganz ähnlich. Tatsächlich zuviel Wand, ganz selten Himmel. Eine musikalische Überraschung jedoch, etwas gänzlich unerwartetes Großes widerfuhr mir und allen, die in den 80/90ern ihr Herz an deutschsprachige Indie-Musik verloren hatten. Die Flowerpornoes waren wieder da, nach über 10 Jahren Funkstille, mit einem großartigen Album, das ums erwähnte Laufen und Auftun sich drehte. Rock’n’Roll für vegane Ex-Hippies mit ausgeprägtem Vaterkomplex. Oder eben Typen wie mich, die sich nie entscheiden können zwischen Brahms und Blumfeld, Mahler oder m.walking on the water. Übrigens: Alle hier erwähnten haben großartige Kinderlieder im Œuvre.
Und ganz besonders Tom Liwa aus Duisburg, Ruhrgebiet und Niederrhein. Der liebenswürdigste Kauz des hiesigen Popbusiness. Auch ohne die Flowerpornoes im besten Wortsinne ein großer Lieder-Macher. Wie ich überhaupt darauf komme, wirre Gedanken zu seltsamen musikalischen Topoi abzusondern? Bin mal wieder auf Toms Internet-Präsenz gelandet und habe erfreut festgestellt, dass er weiterhin die gute antikapitalistische Tradition des hintergedankenlosen Verschenkens aufrecht erhält. Drei Songs – darunter eben auch eine Kinderliedadaption – sind’s momentan. Anhören! Und wenn er mal in Eurer Nähe auftritt: Hingehen!
Übrigens: Als vor ein paar Jahren für manche musikschaffende Nachgewachsene aus New York (wie CocoRosie oder Animal Collective) die Schublade „Freakfolk“ erfunden wurde, dachte ich sofort, was wohl der Tom darüber denkt. Muss ich ihn mal fragen.
Und: Wenn ich mit Tom Liwa eine Farbe verbinde, dann gelb. Was mich wiederum zu einem Gang auf den Markt animiert (Okay, ich wäre sowieso gegangen.). Nachschauen, ob es endlich die ersten gelben Bohnen (Wachsbohnen) gibt. Jedes Jahr um diese Zeit die gleiche Vorfreude auf eine gleichermaßen einfache wie delikate Sache: Mit wenig gesalzenem Wasser dampfgaren. Dann in Butter und einigen Spitzen Bergbohnenkraut aus dem Garten schwenken. Mit einer neuen Kartoffel zusammen der perfekte mittägliche Imbiss.
Lieblings-Weingüter: Scheidgen, Wagner
Veröffentlicht: Juni 15, 2010 Abgelegt unter: Wein | Tags: Edition Pinot, Emilie, Essenheim, Grauburgunder, Hammerstein, Jean, Mittelrhein, Niederrhein, Rheinhessen, Riesling, Scheidgen, Spätburgunder, Wagner, Weißburgunder, Weingut Hinterlasse einen KommentarNoch ist der Niederrhein kein Weinanbaugebiet. In naher Zukunft bestimmt, dem Klimawandel sei Dank. Doch bis es soweit ist, kann ich diesen Prozess nur beschleunigen, indem ich CO2 produziere – also ins Auto steige. Um die eigene Ironie ein wenig zu brechen, geht die Fahrt nicht ins Markgräflerland oder gar in französische oder italienische Provinzen mit Hügeln und Hängen und passenden Reben. Erst einmal müssen 130 km reichen, um zu Georg Scheidgen nach Hammerstein zu gelangen.
Ich scheue mich nicht, hier mit Superlativen zu operieren. Also: Eines meiner Lieblingsweingüter hat nicht nur einen gleichermaßen bodenständigen wie zuvorkommenden und hochkompetenten Winzer, was jeden Besuch dort wie ein Zusammentreffen mit einem Freund gestaltet, sondern ist sicherlich das beste nördliche Burgunderweingut. Womit nicht rote Tropfen gemeint sind, sondern die exquisiten Grau- und noch mehr die Weißburgunder. Wobei auch der 2009er Leutesdorfer Gartenlay, Riesling Hochgewächs, zu gefallen weiß. Knackig frisch, mit ausreichend Säure und nicht zu viel Alkohol, das passende Getränk für sonnige Nachmittage. Doch die Weißburgunder aus der Hammersteiner Hölle sind gewiss olfaktorische wie geschmackliche Eindruckschinder erster Güte. Seit Jahren schon kommt mir kein besser gelungener Wein dieser Preiskategorie ins Glas. Der „einfache“ ist ab Hof für 4,80, die Edition Pinot für 7,10 EURO zu haben.
Ins Rheinhessische nun verschlug es mich am letzten Wochenende – was zwangsläufig einen Freitag-abendlichen Besuch im Weingut Wagner in Essenheim zur Folge hatte. Seit Jahren Lieblings-Straußwirtschaft im Dreieck Mainz-Bingen-Worms, fast schon ein Gesamtkunstwerk. Herrlicher Innenhof im Ortskern, mediterranes Flair, bei gutem Wetter stets rappelvoll, über hundert Menschen freuen sich hier am Leben. Kinder spielen lachend, leckere Kleinigkeiten wie die Wingertsknorze mit Spargel und der immergute Spundekääs laben, gute Gespräche mit den Brüdern Wagner oder dem alten Herrn. Alltagstaugliche Hochkultur scheint eine treffende Bezeichnung zu sein, literarisch, kulinarisch. Und natürlich der Wein.
Die Emilie ist Jahr für Jahr ein immerguter roter Alltagswein, der süffiger kaum sein kann. Eine Cuvée aus Spätburgunder, Merlot und Dornfelder, zwar im Holzfass ausgebaut, dennoch leicht-fruchtig. Von den aktuellen Weinen probierten wir den 2009er Silvaner trocken, ein regionaler Klassiker, leicht und duftend nach weißem Obst. Und aus der Jean-Linie den grauen und den weißen Burgunder sowie den Riesling vom tertiären Mergel. Letzterer überraschte, da mir die Wagners bisher nicht als Rieslingspezialisten aufgefallen waren. Auch werden sie zukünftig nicht meine persönliche Moselpräferenz konterkarieren, doch ist dieser Riesling gut gelungen: Ausreichend mineralisch, mit nüchterner Wucht.
Der weiße Burgunder gefällt wie eh besser als der graue, da letzterer stets zu wuchtig-fruchtig ausgebaut wirkt. Das Filigrane, das der 2009er ”Jean” Weißer Burgunder trocken, Essenheimer Domherr, aufweist, bleibt beim grauen auf der Strecke.
Um in Bälde einen weiteren Besuch zu rechtfertigen, wurde die Spätburgunderprobe ausgespart.
Brauhaus-Bericht
Veröffentlicht: Mai 22, 2010 Abgelegt unter: Kulinarik, Niederrhein | Tags: Biergarten, Bratkartoffeln, Brauhaus, Dunkles, Helles, Mennrath, Niederrhein, Weizen, Zum Stefanus Hinterlasse einen KommentarHausbrauereien mit adäquat bodenständiger Gastronomie sind im Rheinland ja eigentlich ein eher urbanes Phänomen. Ob Köln oder Düsseldorf, Münster oder Dortmund – überall wo Tradition auf ausreichend passendes Publikum trifft, funktioniert das Konzept formidabel. Wenn sie zudem zu touristischen Attraktionen geworden sind wie z. B. Früh und Gaffel am Dom oder Füchsen und das Uerige, werden wahre Goldgruben daraus. Doch ebensolches im ländlichen Kontext? Am Niederrhein und nicht in Bayern? Quasi als Dorfkneipensubstitut? Auf nach Mennrath bei Mönchengladbach, feldstudieren.
Brauerei zum Stefanus
Seit 1999 betreibt die Familie Kolonko die traditionelle Gaststätte in ihrer heutigen Form. Vorne Schankraum mit Theke und Biertischen, nach hinten sich großzügig öffnende Brauhaushalle mit langen Tischen aus hellpoliertem Holz. Ein alter Braukessel dominiert den Raum, dem, wenn’s besonders voll ist, ein kleiner Saal zugeschlagen wird. Ein Biergarten ist vorhanden. Stimmiger Gesamteindruck, kein Schnickschnack, auch nicht zuviel überbordende Rustikalität. Was auch für die drei stets angebotenen Biere gilt (dazu werden regelmäßig Saisonspezialitäten wie Bockbiere kredenzt): Klarlinig, und doch nicht ohne Wucht. Neben dem – wie alle natürlich naturtrüb ausgeschenktem – Stefanus-Weizen, dass dem kulinarischen Ermittlungsteam eher etwas zu süß geraten ist, sind nach Exportart hergestellte Malzgetränke im Ausschank. Beide entsprechend mit überdurchschnittlichem Alkoholgehalt (bis 5,4 %) und weniger Hopfen als beispielsweise beim Pils. Das wirkt sich beim Hellen dann auch eher negativ aus, trotz der Verwendung von Bamberger Braugerste driftet der erste Eindruck eines sehr milden, süffigen Bieres mit jedem Schluck mehr in Richtung Beliebigkeit.
Umso überzeugender hingegen das Stefanus-Dunkel: Etwas mehr Bitterstoffe (Hallertauer Hopfen), stärker gemälzte Gerste, was Farbe und Geschmack nur gut tut. In einer Blindverkostung würde diese untergärige Spezialität glatt als Altbier durchgehen, jede Wette. Passend dazu ordern wir Klassiker aus der Brauhausküche, ergo diverse Teile vom Schwein, Rösti, Brat- und Ofenkartoffeln, Salate und eine Zwiebelsuppe. Fazit: Alles etwas überwürzt, die verschiedenen Kartoffelzubereitungen stimmig, das Fleisch zu lange zu hoher Hitze ausgesetzt.
Reichlich satt noch einige Biere im Raucherbereich in nahezu familiärer Atmosphäre. Wiederholungsfaktor: hoch.
Radtour zur Lüthemühle
Veröffentlicht: Mai 17, 2010 Abgelegt unter: Kulinarik, Niederrhein | Tags: Antipasti, Ausflugslokal, Bier, Bratkartoffeln, Hotel, Lüthemühle, Lobberich, Nette, Niederrhein, Reitstall, Rhein, Roastbeef, Ruhr, Sassenfeld, Tomatensuppe Hinterlasse einen KommentarDer Begriff „Ausflugslokal“ atmet den miefigen Charme der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts und evoziert Gedanken an in Kaennchen servierten Filterkaffee und totfritiertes, überteuertes Essen vor fragwürdig pseudoromantischer Kulisse. Dass das auch auf einem anderen, besseren Level funktioniert, versucht die Lüthemühle in Nettetal zu beweisen.
Das Freizeitverhalten von Menschen ist gewissen Moden und Trends unterworfen. Galt der aktive Aufenthalt in der heimischen Natur bis Ende des letzten Jahrtausends noch als ähnlich verführerisch wie die urdeutsche Kombination aus Bermudashorts, Wollsocken und Birkenstocksandalen, ist in den letzten Jahren Wandern (neudeutsch: Hiking), Walking, Biking, Skating und so weiter und so fort schwer angesagt. Gerade das Gebiet um die Netteseen ist seitdem wieder eine bevorzugte Destination, durchaus auch für urbane Klientel von Rhein und Ruhr. Nur suchte der Freizeitaktivist nach erfolgreicher Fitnesssteigerung gerne mal einen geeigneten Platz zur Einkehr. Oft vergebens.
Am Ablauf der Nette aus dem Ferkesbruch in Lobberich-Sassenfeld gelegen, blickt die Lüthemühle auf eine vielhundertjährige Tradition und eine seit 2006 zurück. Nach dem Abriss des baufälligen Altbestands ist mit viel Liebe zum Detail das neue Gasthaus und Hotel entstanden. Der herrlich weite und offene Innenraum wird vom Außenbereich mit Terassen und Reitställen noch übertroffen. Dort jedoch ist der Service bisweilen langsam, drinnen ist der Ablauf optimaler. Zumal wochentags in der Mittagszeit, wenn Reguläres von der Karte verbilligt offeriert wird, stets in prima Qualität.
Generell eher kritisch anzumerken: Das Getränkeangebot ist reichlich schlicht geraten. Zur durchaus ambitionierten Küche passt die schlechte Bierauswahl in keinster Weise. Völlig unverständlich, warum so viele Gastronomen sich mit mediokrem Industriebier begnügen und nicht Brauereien aus der Region vertrauen. Auch die Weinauswahl ist mau. Generell ein Highlight: Die Süßspeisen!
Die geschmacklichen Eindrücke im Detail: Die Tomatensuppe ist fruchtig, eventuell etwas zu kompakt, Leichtigkeit geht anders. Aber die Aromen sind stimmig und der Einstieg ist gelungen. Ein Antipastiteller schafft wider Erwarten echte Gaumenfreuden. Keine erkennbaren Konserven, Selbsteingelegtes von Zucchini, Tomate, Champignon, Paprika, dazu ein guter Schinken, der leider schon etwas zu lange aufgeschnitten war. Weiter geht es mit Roastbeef und Bratkartoffeln, ersteres gutes Handwerk, letztere so trocken, dass der Verdacht aufkommt, die Erstzubereitung liege schon einige Stunden zurück. Das Pflaumen-Zimt-Eis jedoch ist rundum gelungen, reisst alles wieder raus. Und wird kalorientechnisch der nun gutgelaunten Heimfahrt zum Opfer fallen.
Der beste Bienenstich
Veröffentlicht: Mai 5, 2010 Abgelegt unter: Kulinarik, Niederrhein | Tags: Auffelder Bauerncafé, Bienenstich, Niederrhein Hinterlasse einen KommentarZum Glück hat er die Abnehmwelle und den Light-Produkte-Wahn überlebt: der gute alte Bienenstich. Und es gibt am Niederrhein noch Menschen, die ihn nach Omas Rezept zubereiten und begeisterten Genießern servieren. So zum Beispiel im Auffelder Bauerncafé in Oedt.
Was wenige wissen: Der Bienenstich ist eine althergebrachte rheinische Spezialität, fast so legenden-umrankt wie Himmel un Ääd oder Muurejubbel. Ein Entstehungsmythos geht so: Im 15. Jahrhundert fochten die Städte Andernach und Linz am Rhein einen Zollstreit aus. Andernach war von einer soliden Stadtmauer umgeben, an deren Türmen lauter Bienenkörbe hingen. Eines Morgens nun, als zwei Bäckergesellen gerade von dem Honig naschten, sahen sie die Linzer zum Angriff vorrücken. Gedankenschnell schleuderten sie ihnen die besagten Nester entgegen und schlugen die Aggressoren so in die Flucht. Um dieses Ereignis zu feiern, kreierten sie einen besonderen Kuchen und erfreuten ihre Mitbürger damit. Der Bienstich war geboren.
Was nun unterscheidet einen guten von einem mediokren Süsstück? Wie bei allen eigentlich einfachen Rezepturen kommt es einzig auf die Güte der Grundprodukte und deren präzise Verarbeitung an. Ein simpler Boden aus süssem Hefeteig, darauf ein Belag aus frischem, selbstgemachtem Pudding – und als Krönung gleichsam ein Dach aus einer krossen Butter-Zucker-Mandel-Masse. Ein profaner Blechkuchen eigentlich – und doch die hohe Schule des Spiels mit Konsistenzen und Texturen.
Nun bringt der Verzehr des Bienenstichs jedoch in der Regel ein Etikette-, zumindest doch ein Geschicklichkeitsproblem mit sich. Das Durchstechen der Mandelkruste gelingt nur mühsam, gleichzeitig quillt die Creme allseits ins Freie. Da behilft sich die Chefin hier mit einer pragmatischen Lösung: Zur Kuchengabel wird auch ein Steakmesser gereicht; schick ist das nicht, doch unbestritten zielführend. Wie so vieles andere übrigens auch im vielleicht besten, zumindest aber ambitioniertesten Bauernhofcafe am linken Niederrhein.
Spargel süßsauer
Veröffentlicht: Mai 3, 2010 Abgelegt unter: Kulinarik, Niederrhein | Tags: Niederrhein, Rezept, Spargel, Spargel-Rezept Hinterlasse einen KommentarMitte April, die Spargelsaison beginnt. Leider werden am Niederrhein jedoch fast ausschließlich die weißen Stangen kultiviert, den aromatischeren grünen sucht man hier zumeist vergebens. Also wird nach der morgendlichen Radtour zum lokalen Erzeuger – und einem Abstecher zur nächsten Fischtheke, um Zanderfilet zu fangen – ein Blitzrezept entwickelt, dass den Gaumen dennoch fordert.
Was das vornehme Gemüse und den Fisch zusammenbringen soll – und dabei auch noch eine Kartoffel pro Person involvieren kann – ist die Idee eines leichten Senfschaums. Dazu eine Schalotte in Butter weichen, mit einem kräftigen Schuss Weißburgunder vom Mittelrhein veredeln und Gemüsebrühe hinzufügen, aufkochen und eine ebensolche Menge Sahne sowie nach Belieben scharfen Düsseldorfer Senf einrühren, leise simmern lassen. Kurz vorm Servieren wieder erwärmen aufmixen und reichlich feine Schnittlauchrollen eintauchen.
Der am frühen Morgen gestochene Spargel wird sorgfältigst geschält, längs halbiert und in streichholzlange Stücke geteilt. Möglichst dünne Stangen verwenden. Wenig Olivenöl und Butter in einer weiten, beschichteten Pfanne erhitzen und den Spargel braten, bis er zu bräunen beginnt. Mit etwas Zucker bestreuen, leicht karamelisieren und mit dem Saft einer Pampelmuse ablöschen. Pfeffern und Salzen und solange weiter auf dem Herd lassen, bis die Flüssigkeit fast zur Gänze verdampft ist.
Die in der Zwischenzeit gekochten Kartoffeln abgießen, den leicht mehlierten Fisch auf der Hautseite kross braten, einmal kurz wenden, leicht salzen. Nun die Teller komponieren: eine Kartoffel halbieren und parallel ausrichten,auf der Gegenseite das Gemüse in eine runde Form bringen. Mit dem Zander eine Brücke bauen (Hautseite gen Himmel), unter der der Senfschaum fließt. Dazu ein Glas des bereits geöffneten Burgunders und der Frühling kann kommen.
www.nettespargel.de/erzeuger/schroemges.html
