Pomplamoose, videosongs und Abendbrot

The other way round: Heute beginne ich mit der Musik. Weil ich Euch, liebe Foodblogger, Freunde, Zufallsleser, von meiner neuesten Entdeckung berichten will. Und die hat leider nichts mit einem schmackhaften Gemüse, einer ausgefeilten Garmethode oder avantgardistischer Texturakkrobatik zu tun, sondern mit einer Grapefruit. Auch lecker. Dass diese sich „Pomplamoose“ schreibt, führt wache Geister auf eine popkulturelle Fährte. Ganz schön heiß!

Konzeptkunst und selbstausbeutende Marketingtricks gehen hier Hand in Hand. The next big thing on Youtube.  Was und wer Pomplamoose ist? Schlussendlich ein ziemlich großartiges Musikerduo. Und Künstler, die eine Idee propagieren – den videosong – um Wahrnehmung zu schärfen, aufzufallen, ja, auch Mehrwerte zu generieren. Eine schöne Stimme und Multitrackvideos in DIY-Optik machen schwerlich satt. (Hintergründiges zu Nataly Dawn und Jack Conte hier.)

Satt macht hingegen ein ordentliches Abendbrot – auch wenn es sich nicht um Brot im eigentlichen Sinne handelt.

Nudelauflauf, einfach

Nudelauflauf, einfach

Mafaldine, Porree, halbtrockene Tomaten, EierSahneMilch, Pecorino sardo, Pfeffer, Salz. Soulfood.

Zum Schluss noch ein Hinweis auf meinen aktuell liebsten Musik-Blog: The Ruckus wird von einem Haufen Indie-Girls mit Hingabe und Sachverstand betrieben – nicht nur die Entdeckung der Pampelmuse habe ich Melanie, Tiffiny, Amita zu verdanken.