Dreierlei von der Pinie

„Enigma in luogo di mare“ ist der Titel eines Buchs von Fruttero & Lucentini, dessen Lektüre für mich im Jahre 1993 die erste Begegnung mit dem Werk dieses besten literarischen Duos des letzten Jahrhunderts bedeutete. Niemand sonst beförderte das Genre des Kriminalromans mit ähnlicher Leichtigkeit in einen satirischen Surrealismus, verflocht die Zeitläufte mit Unendlichkeit, trauerte ohne Lamoryanz einer nobleren Epoche nach und war doch fest im Kampf für Erkenntnis im Geiste der Kunst. Bei dieser beiläufigen Analyse geht nicht der bildungsbürgerliche Italienromantiker mit mir durch. Des Italienischen war ich damals noch nicht mächtig, ich las das Buch in der deutschen Übersetzung: Das Geheimnis der Pineta.

Carlo Fruttero ist vor zwei Tagen gestorben, wird heute in Castiglione della Pescaia neben dem Grab von Italo Calvino beigesetzt. Lucentini brachte sich schon vor zehn Jahren um. Ich las in den 90ern ihr ganzes Werk,  durch „Wie weit ist die Nacht“ (A che punto è la notte) habe ich mich dann schon im Original gekämpft, es wurde mir ihr liebstes Buch. Zu Ehren der beiden backe ich gleich eine Pinienkern-Tarte.

Auch musikalisch ist der Pinienhain ein Evergreen. „In the pines“ hat als Klagelied den Status eines amerikanischen Traditionals. Eine Interpretation dieses ursprünglich durch den großen Barden Lead Belly in den 1930er/40er Jahren bekannt gemachten Songs hörte ich im selben Jahr, in dem ich F & L kennenlernte. Nirvana zeichneten es unplugged für MTV in New York auf.

Hier einige Interpretationen – auch wenn der Titel variiert – der Ursprung bleibt derselbe:

Long John Baldry: Black Girl

Susheela Raman – Where did you sleep last night

Nirvana- Where Did You Sleep Last Night

Lead Belly – Where Did You Sleep Last Night?

Cows – My girl

My Own Private Alaska – Where Did You Sleep Last Night

Die Pinie gehört als Pflanzenart zur Gattung der Kiefern. Nun ist mir aber durchaus bewusst, dass der englische Begriff „pine“ im Deutschen häufig zwar mit Pinie übersetzt wird, aber eigentlich allgemein Kiefer meint. Wer beispielsweise mal in einem Wald riesiger Oregon pines  stand, wird solch finsteren Ort nimmermehr mit einem lichten Pinienhain verwechseln.
Pinien (Pinus pinea) kommen nur an den nördlichen Gestaden des Mittelmeers vor – von dort stammen auch all die Kerne, die leidlich italianisierte Nordeuropäer inflationär über Salate schütten oder ins Pesto mörsern. Ich mag sie lieber im Backwerk und mache nun doch nicht die Tarte, sondern bewährt deliziöse Kekse: Pinoccate aus Umbrien.
Dazu löse ich 450 g Zucker in warmem, mit Limettenabrieb aromatisiertem Wasser (150 ml). Von 250 g Pinienkernen mahle ich die eine Hälfte fein und hacke die andere grob und gebe alles in den Sirup. Mit 100 g gesiebtem Weizenmehl wird daraus ein reichlich kompakter Teig.
1 cm dick auf Backpapier streichen/rollen. In Formen – traditionell Rauten – schneiden und trocknen lassen. Fertig – bis auf Bilder davon. Die folgen, vielleicht.


Halber Teller mit pochiertem Ochsenfilet

Zu viel ist nur die Hälfte wert! Zumindest kenne ich nur wenige Genüsse, deren Überfluss mir Labsal wäre. Und dennoch bin ich ein Mensch, dem im Alltag Theorie und Praxis oft herrlich auseinanderdriften. Auch wenn dem meisten Tun und Denken eine Reduktionsprämisse zu Grunde liegt, widerstrebt dem Kreativeuphoriker prozessuale Begrenzung. Das klingt akademischer, als es sich in der Realität niederschlägt. Nicht gemeint ist der Hang zum eigentlichen Exzess. Eher schon der Reflex, alles, was Interesse weckt, sofort zu wollen. Und natürlich das emotionale Wissen, dass zu brennen gut ist, zu verbleichen böse.

Übervolle Teller entstehen ja nicht nach Plan. Eher schon, weil zwei oder mehr Gänge zusammen wachsen, einer Mischung aus Gier und Faulheit geschuldet. Auf dem Foto zum Beispiel ist mindestens ein Element überzählig. Der ausgebackene Chicorée war eigentlich samt einem Joghurtdip als Entrée vorgesehen. Und der geschmorte Radicchio sollte ursprünglich zwischen Lasagneblättern verschwinden. Nur das pochierte Ochsenfilet und der Kräuterkram waren so gewollt. Geschmeckt hat alles für sich großartig, besonders nach dem Fleischgenuss bin ich mir sicher, dass im würzigen Sud Garziehen lassen mir eine Lieblingsmethode wird für feine Filets aller Art.

Ein Hagenbroicher Ochse war übrigens Garant für großartigen Geschmack. Häufig schon habe ich Teile davon auf Tellern von Thomas Teigelkamp in der Alten Villa Ling verspeist und war jedes Mal begeistert. Nun kenne ich die Quelle und werde kaum ein anderes Rindvieh mehr in meine Küche lassen.


Mashup

Samstage sind dem Deutschen traditionell kulinarisches Durcheinander. Zur Geschichte der Nazi-Eintöpfe schrieb ich einst das Nötige, dennoch mag ich’s an diesen Tagen, die eher von logistischem Tun und Flurbereinigungsprojekten geprägt sind, schnell und in einem einzigen Kochgeschirr. Auf die musikalische Ebene verlagert spricht der Experte da gerne von Mashups oder gar Bastard-Pop. Genres, die bisweilen riesige Schrotthaufen generieren. Wenn’s gut geht, also die Gesangsspur des einen Artisten gekonnt mit den Beats eines anderen verwoben wurden, entsteht mehr als die Ursprünge vermochten. Seit Danger Mouse 2004 Jay-Z und die Beatles verheiratete und aus schwarz und weiß grau machte (The Grey Album), freue ich mich hin und wieder an gelungener DJ-Kunst. Sola Plexus, bekannt aus dem Susanne Blech Umfeld, hilft mir heute beim rhythmischen Kochen – zusammen mit Adele und Beenie Man. Triumph der Maschine, das neue Susanne Blech Album, erscheint übrigens in wenigen Tagen und wird mindestens lustig.

Adele vs Beenie Man – Feel Me Rolling In The Deep Boy (Sola Plexus)

Der eine Topf war mein Wok. Hinein kamen Reisnudeln, Chinakohl, Chili, Ingwer, Knoblauch, Fisch- und Sojasauce. Eier. Ein Gericht, das keine Asian-Fusion-Küche totglobalisiert bekommt. Einfach genial.

reisnudeln mit chinakohl

Dazu passte übrigens perfekt der Franzen-Riesling, den Lukas Krauß mir empfohlen hatte. Danke für den Tipp!


Trinkt mehr Rieslingsekt!

Zu safranisierter Zwiebelbirnenquiche zum Beispiel. Denn Safran macht den Zwiebelkuchen gehl. Und Bardong-Sekt den Morgen hell. So einfach ist es um das Genussverhalten im Hause Utecht bisweilen bestellt.

Ansonsten sind hier die Arbeiten, mit diesem durch und durch mittelprächtigen Jahr abzuschließen, in vollem Gange. Das Zeugnis ist noch nicht geschrieben, die Tendenz aber eindeutig uneinheitlich. Neben viel Erfreulichem im wirklichen Leben wie auf dieser kleinen Showbühne der digitalen Kommunikation, laufen noch einige private und globale Stresstests. Immerhin endet das Jahr mit einem vollen Keller und weniger Last auf den Rippen. Eroberungen, Neu- und Wiederentdeckungen im Menschenzoo stehen arge Verluste gegenüber. Das Leben ist bunt und Grau mitunter doch eine Farbe. Es gab Anfragen, neben Küchenmusik und -geschwätz auch noch das Feld der Küchenpsychologie zu bestellen. Das ist mir aber eindeutig zu retro und endet meist im Blick zurück im Zorn. Dagegen hilft auf jeden Fall Devendra Banhart – der schafft es sogar, eigentlich unhörbare Oasis-Songs in Popperlen zu verwandeln.

Ob diese ständigen Subtexte emotionaler Zwischen-, Unter- und Obertöne im eigentlichen Sinne nicht reichlich fahrlässig sind, fragte ein Bekannter letzthin. Zugegeben, ein entfernter Bekannter. Bloggerischer Hybris oder schlicht unreflektierter Lamoryanz entsprungen? Ob ich eigentlich wisse, was ich da tue?
Doch wer das wohl sein mag, dieser „ich“? So viel sei verraten: Der Autor dieser Zeilen wird das Ende des Jahres 2011 auf der Insel Zypern verbringen. Die ist auch mindestens einmal geteilt, und doch ein einziger Genuss. Wir werden berichten.

Ich habe viel gelacht in diesem Jahr, oft, wenn es regnete. Auf der Vorabendparty zum Vinocamp zum Beispiel, im Park der Sektkellerei Bardong in Geisenheim. Das war ein Schauspiel, als noch Außenstehender so viele verrückte Weinfreaks und Internetjunkies erst zu beobachten und dann kennenzulernen, nach und nach. Der Sekt von Bardong war definitiv eine meiner Entdeckungen in 2011. Ich habe dieser Tage noch einmal den Brut gegen den Extra Brut verkostet, quatsch, getrunken, bis zur Neige. Der Brut ist definitiv der Morgentrunk, ruppiger, die Kohlensäure nicht ganz so geschmeidig eingebunden, lag er doch ein Jahr weniger auf der Hefe. Der 2006er Erbacher Honigberg Riesling extra Brut hingegen ist nahezu perfekt über den Tag als Begleiter für’s wachsende Wohlbefinden, am Abend als Freund. Viel Schmelz, runde Wucht und herrliche Aromatik von reifen Früchten und Gräsern. Ich freue mich schon darauf, Norbert und Renate auf dem nächsten Vinocamp im kommenden März wiederzutreffen und endlich ihren Keller zu besichtigen.

Zwiebeln mit Birnen und Safran kommen gut miteinander aus, wenn saure Sahne und Eier die Mittler spielen. Und die Grundlage gebaut ist wie hier. Eine andere, deutlich besser Bekannte, äußerte vor Wochen schon die Vermutung, ich schriebe immer verquerer, seit mich jemand für dieses Brigitte-Dingens vorgeschlagen hätte. Ich gestehe, ich war erschüttert. Und alle Stacheln ausgefahren. ICH bin kein Foodblogger. Mein Blog ist ein obskures Tagebuch, ein Inkubator für ansonsten Unausgegorenes. Tummelplatz subjektiver Willkür. Der einzige veröffentlichte Ort, an dem ich willentlich und befreit ICH schreibe.

Das wird sich nicht ändern im kommenden Jahr. Musik wird vielleicht mehr getumbleloggt. Dafür hier mehr gereist: Nach China, an die Hessische Bergstraße, in Nachbarorte. Gedankenflüsse mäandern nicht nur am Niederrhein. Obwohl mir ganz konkret ein Projekt vorschwebt, dass gerade hier verwirklicht werden will: Ein kulturell-kulinarischer Salon, in der Tradition der literarischen des 18./19. Jahrhunderts. Ihr werdet es als erste erfahren.


Risotto al finocchio con pesce spada

Das Bedürfnis nach Wärme und Licht, der Hunger auf Soulfood war heute größer als jegliches Bekenntnis zu Region und Saison. Ich brauchte schlicht Trost durch ein schnelles Essen, das Sonne atmet. Da blieb selbst beim Fischkauf sämtliche Moral auf der Strecke, zu sehr evozierte das gute Stück Schwertfisch in der favorisierten Fischtheke des näheren Umkreises die Erinnerung an überglückliche Stunden, zum Beispiel auf der Vucciria in Palermo. Die Trattoria Shangai mitten im mafiösen Altstadtviertel ist eines der runtergerocktesten Speiselokale der westlichen Hemisphäre und war einer meiner drei Lieblingsorte auf Sizilien. Bis vor ein paar Jahren die New York Times darüber schrieb.

Nun stehe ich hier in meiner grauen Niederrheinküche und rühre Fenchelrisotto. Das könnte kontemplativ sein, in ausgeglicheneren Momenten genieße ich diesen quasi magischen Prozess der Konsistenzenverschiebung. Doch heute höre ich nicht einmal:  Musik. Stattdessen hilft nur der Gang in den Keller: Und immerhin kehre ich mit etwas besserer Laune und einem 2008er Riesling Kabinett aus dem Bopparder Hamm von Florian Weingart aus Spay zurück. Staubtrocken und herrlich sauer. Passt mir gut in den Kram und auch der Gemüsereis freut sich. Ich freue mich im übrigen jetzt schon auf die nächste Jahrgangspräsentation im kommenden April – immer ein Mittelrheinhighlight.

Dann der Fisch. Pesce spada kann eine ganz schöne dröge Angelegenheit sein, gart er nur einen Moment zu lang. Schlimmer als toter Thun. Der gemeine Süditaliener grillt ihn kurz, in Scheiben geschnitten. Frau Hazan empfiehlt eine einem Kalbsschnitzel  entsprechende Behandlung. Ich gebe säurebetontes Olivenöl in die heiße Pfanne und die circa 1,5 cm dicken Scheiben unbehandelt dazu. Drei Minuten von jeder Seite, nach dem Wenden Fleur de Sel, Pfeffer und Zitronenabrieb. Und einen Schuss Wein zum nun zischenden Fisch. Das stoppt den Garprozess und gibt geschmacklichen Bumms. Der Tag ist nicht gerettet. Aber deutlich weniger grau.


Adventliches Wurzelwerk mit Pferd

rossbeafIch mag Pferde. Tot oder lebendig. Nicht umsonst ist der Niederrhein eine der Regionen in Deutschland mit der größten Dichte an Gestüten und Roßschlachtereien. Mein Haus- und Hoflieferant ist Gerrit Janßen in Mönchengladbach-Lürrip. Er beschickt seit Jahr und Tag auch den Markt in Viersen, wo ich gestern ein gutes Stück Roastbeef erstand. Lebendigen Gäulen schaue ich im übrigen am liebsten hier und hier hinterher.

Die ersten Schwarzwurzeln des Endherbsts kamen als Hoffmanns schwarze Pfähle in meine Küche.  Auch wenn meine innere Uhr eher auf Abschied denn Ankunft getaktet ist, hatte ich mich entschieden, eine vorweihnachtliche Variante dieses Lieblingsgemüses auf den Tisch zu bringen. Dazu wollte ich das Fleisch nicht braten, sondern dämpfen. Und einen leckeren Rotwein als Tagesbegleiter wählen, denn Gäste waren zum Glück keine zu erwarten. Zum Gaul passt eigentlich nur Spätburgunder. Vom letztwöchigen Besuch im Weinparlament hatte ich noch eine Flasche Salwey vom Käsleberg, fruchtig unkompliziert. Wir wurden Freunde.

Vor dem Dämpfen und Gemüsegaren hat der Küchengott die Zubereitung einer passenden Gemüsebrühe anbefohlen. Neben Zwiebel, Möhre und einer Handvoll Petersilienstiele gab ich noch eine Fenchelknolle ins Wasser. Kulinarische Intuition, die im Nachhinein belohnt wurde. Das Fleisch pariert und in sehr leichter, salziger Sojasauce mit etwas Cayennepfeffer eine halbe Stunde mariniert. Die Stangen geschält, entpunktet, in schräge Scheiben geschnitten und in Zitronenwasser gegeben. In einem weiten Topf ein Teil Brühe mit einem Teil Sahne aufkochen lassen und zusammen mit einer halbierten Vanilleschote auf die Hälfte einreduziert. Im größten aller Tigel wenig Brühe mit etwas Riesling Unplugged von Tesch zum Kochen gebracht und den Bambuskorb eingesetzt.
rossbeaf mit schwarzwurzeln
Der Rest ging einfach und schnell: Das Gemüse zehn Minuten in der Vanillesahnebrühe gegart. Das Fleisch 15 Minuten gedämpft.  Und alles auf einer großen Platte angerichtet.
Dreierlei muss ich jedoch konstatieren: Zwölf Minuten hätten dem Ross genügt. Man kann auch Riesling zum Gaul genießen, wenn er denn von Sahnewurzeln begleitet wird. Und immer gilt: Love is a horse!

(Dies als Reminiszenz an meine Düsseldorfer Zeit – das Original jedoch ist unerreicht.)


Weißburgundernudeln

Ursprünglich sollte dieser Post mit „Maul- und Klauentaschen“ überschrieben werden, meinem Hang zu reißerischer Headlinehuberei folgend und eigentlichen Zutaten geschuldet. Nun ist es anders gekommen, meine letzten Flaschen Einzigacker von Dreißigacker (2008) sind geleert. Dieser Weißburgunder gehört zu den besten seiner Art, fragt das Kaninchen oder meine Gäste. Bechtheim steht mal wieder auf dem Fahrplan.

Der Marktmetzger bot formidable cuisse de lapin feil. Ein Tag Pastaproduktion war sowieso vorgesehen, warum also nicht ein paar gefüllte Nudeln für das überaus kritische sonntägliche Publikum bereiten? Also noch ein paar Eigelbe mehr in den Teig, einige Blätter Wirsing entrippt, den letzten frischen Thymian ins Haus geholt und Mirepoix bereitet. Die Schlegel angebraten und mit dem Gemüse und Kraut und Schalotte und Knoblauch langsam gar geschmort. Dabei musste leider viel zu viel des guten Weins in den Tiegel. Der so abfallende Sud oder Fond oder Saft war grandios und benetzte später die Taschen.

Zur Farce wurde das ausgelöste Fleisch mithilfe eines Eis und viel Parmigianos. Außerdem brachte blanchierter Wirsing Farbe ins Spiel. Kurbeln, füllen, verschließen und in Hühnerbrühe garziehen. Auf dem Teller kamen noch gegrillte Minipaprika dazu. Das Foto entstand im herbstlich kahlen Garten, bevor der Regen kam. Es wurde geweint, als die letzte Flasche geleert.

finn. ist eigentlich Patrick Zimmer und wagt sich hier an den Everly Brothers Schmonz „Crying in the rain“. Zusammen mit Tocotronics Dirk von Lowtzow gelingt ihm eine ironiefreie Aneignung, eine Interpretation, die wieder mal die Wichtigkeit von Coverversionen für Pop untermauert. Der Rest des aktuellen Album „I wish I was someone else“ tut dies leider nicht vollumfänglich.